Maschinenbeschreibung
Die meisten Süßwarenhersteller verwenden traditionelle Verfahren, bei denen Fondant indirekt zur Herstellung von hochwertigen, sandigen Süßigkeiten genutzt wird. Charakteristisch für diese Verfahren ist die Herstellung eines standardisierten Kristallzwischenprodukts – Fondantglykolen, also einer Mikrokristallmasse. Bei der Herstellung dieser Mikrokristallmasse wird die Kochmasse auf unter 50 °C bis 70 °C erhitzt und anschließend mit etwas Fondantglykol vermischt. Das Glykosyl sorgt für den Kontakt mit den Kristallen und verleiht dem Produkt so seine sandige Struktur. Alle Süßigkeiten mit sandiger Struktur, wie beispielsweise Schweizer Pralinen, können Fondant enthalten. Da Fondant aus sehr kleinen Kristallen (ca. 30 µm) besteht, kann er zudem mit Milch in Kontakt kommen. Daher kann man Fondant anstelle von Milchfüllungen für Brot, Kekse, Kuchen usw. verwenden. Dies führt nicht nur zu einem besseren Geschmack, sondern senkt auch die Kosten. Darüber hinaus kann Fondant Fett und Milch binden und so, je nach Herstellungsverfahren, als Füllung für Schokoladenüberzüge dienen. Jedenfalls ist die entwickelte kommerzielle Fondantreserve der Ausgangspunkt für sandige Süßigkeiten. Um Fondant klebrig-süß zu machen, muss die Mischung angepasst werden.
FJ-II Fondant wird nach ausländischen technischen Standards hergestellt. Der aus FJ-II quadratischen Hocker-Fondant hergestellte Fondant erfüllt nicht nur die Anforderungen an die Produktqualität, sondern entspricht auch den handwerklichen Anforderungen an die Herstellung von Süßwaren.
Technische Spezifikationen
Artikel | Spezifikationen |
Kapazität | 50-70 kg/h |
Motorleistung | 5,5 kW |
Heizleistung: | 1,6 kW |
Quellenspannung: | 380 V |
Temperatur des Kühlwassers: | 15°C~70°C |
Durchfluss von Kühlwasser: | 600 l/h |
Stromspannung | 380 V |
Gesamtgewicht der gesamten Einheit | 650 kg |
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Yinrich Süßwarenmaschinenhersteller